rauchfrei

Endlich rauchfrei durchs Leben schreiten. Viele wollen es und nur wenige kriegen es hin. Von alleine wird es nun mal nicht passieren, in diesem Fall gehört eigener Fleiß sowie ein fester Wille dazu. Meist fällt es schwierig die ach so geliebten Rituale wie z. b. die tolle Zigarette nach dem Essen oder die Zigarette beim morgendlichen Kaffee sein zu lassen. Bei der Rauchentwöhnung geht es meist nicht nur um das aufhören zu rauchen, sondern auch um eine Umstellung der eigenen Lebensweise. Die ersten Wochen sind die schwierigsten, in diesen Wochen versucht man sich noch zu orientieren was man Best möglichst als Ersatz für die gewünschte Zigarette nutzen soll. Einige Leute brauchen Nikotin als separate Zuführung um die Nerven noch bei sich behalten zu können. Andere wiederraum schaffen es direkt auf Nikotin zu verzichten, in dem Sie einfach bisschen Obst oder Gemüse knabbern und das Bedürfnis zu Rauchen quasi überbrücken. Die Variationen wie man das Thema angehen kann sind wirklich vielseitig und jeder muss diese Entscheidung für sich selbst fällen wie er das bestmöglich angehen möchte.

 

E-Zigarette / E-Schischa

Bei der ersten Möglichkeit sprechen wir von der E-Schischa. Bei der E-Schischas ist der große Vorteil, dass der Geruch des Rauches mit Geschmacksstoffsflüssigkeiten (auch Liquid genannt) so angepasst werden kann wie man das selber mag. Sogar die Verbrennungsintesität kann man durch Drucktasten sowie meist mit einem Display nach Belieben abstimmen. (weitere Arbeitsweise!!!) Dieses kleine Elektrogerät ist praktisch da man diesen meist in den Räumen nutzen kann wo das Zigaretten rauchen verboten ist.

 

e-zigarette-aufbau

Die Funktionsweise der E-Schischa ist im Wesentlichen nicht sehr kompliziert. Die E-Schischa oder auch E-Zigarette genannt besteht grundsätzlich aus drei Hauptteilen. Aus dem Akku, dem Verdampfereiheit und zu guter Letzt auch dem Flüssigkeitstank oder dem Flüssigkeitsdepot (technisches Bild). Es gibt zwei verschiedene Arten der E-Zigarette. Bei der Ersten Variante handelt es sich um ein beim Verdampfen um Unterdruck. Man Zieht an dem Gerät und der Verdampfer wird durch den Unterdruck aktiviert und es kommt Dampf raus. Bei der zweiten Variante muss man manuell einen Taster betätigen und dann kommt ebenfalls Dampf raus. Manche E-Zigaretten haben noch ein Glutlicht das beim Ziehen an dem Gerät ein Glühen der Zigarette simuliert. Es gibt Modelle die größer, kleiner schlanker quadratischer sind, vielleicht auch ein größeren Akku oder einen größeren Füssigkeitstang haben. Jedoch ist der Aufbau der E-Zigarette immer gleich wie bereits beschrieben.

 

 

Wie schädlich ist die E-Zigarette / E-Schischa für die Gesundheit?

Nun zu 100% genau kann man das nicht sagen. Was man genau sagen kann ist, dass die E-Schischa nicht komplett ungesund ist. In der Verdampfungsflüssigkeit (auch Liquid genannt) ist nicht Wasser mit Aromen sondern auch Stoffe wie Propylenglycol und Glycerindämpfe die beim Verdampfen entstehen. Das Propylenglykol  ist als Lebensmittelzusatzstoff in der EU zugelassen und dient den E-Schischas als Verdampfungsmittel. Dieser Stoff wird aber auch Industriell als Frostschutzmittel verwendet. Wie man Sieht muss man sich hier erstmal sein eigenes Urteil bilden. Rauchfrei zu werden ist nun mal nicht einfach.

nicotinpflaster

 

Nikotinpflaster und Nikotinkaugummi

Bei der zweiten Variante ist auch möglich dem eigenem Körper sich das fehlendes Nikotin in Form von Pflaster oder Kaugummi zuzuführen. Nach einiger Zeit einfach die Menge der Kaugummis
oder Pflaster immer wieder mal runterschrauben, so dass man irgendwann keinen Nikotinersatz mehr braucht.

Das Nikotinpflaster sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Nebenwirkungen wie Jucken auf der Klebestelle, Schwindelanfälle, Schlappheit, Unwohlsein, Übelkeit und sogar erbrächen sind möglich. Bei Menschen mit Hauterkrankungen, verengten Herzgefäßen, Herzrhythmusstörungen, Herzrhythmusschwäche sowie bei der Schwangerschaft ist das Nutzen solch eines Pflasters strengstens untersagt. Ist der Wunsch dennoch da dies unbedingt zu probieren, so sollte man unbedingt Rücksprache mit seinem Hausarzt des Vertrauens halten.

 

 

Die Nikotinkaugummis sind als 2mg oder als 4mg Dosierungen erhältlich. Bei der Anfangsdosierung sollte man sich nach seinem eigenen Bedarf orientieren. Bei einem 4mg – Nikotinkaugummi
sollte man die Stückzahl von 16 am Tag nicht überschreiten. Ebenso wird bei dieser Dosis maximal 1 Kaugummi in der Stunde zu verwenden. Beim Nikotinkaugummi wird das Nikotin selbst über die Mundschleimhaut aufgenommen. Das kauen sollte ca. 30 Minuten erfolgen, und zwar langsam nikotin-kaugummidamit sich das Nikotin besser aus der Masse lösen kann. Kaut man zu schnell und Intensiv, so wird der Wirkstoff zu schnell aus der Kaugummi freigesetzt. Eine Anwendung über 6 Monate wird nicht empfohlen.

Auch hier sind Nebenwirkungen wie Schwindelanfälle, Schlappheit, Unwohlsein, Übelkeit und sogar erbrächen sind möglich. Bei Personen  mit Verengung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris), stark erhöhtem Blutdruck, Hirngefäßerkrankungen, Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen, schwere Herzschwäche, Überfunktion der Schilddrüse, insulinpflichtige Zuckerkrankheit sowie bei der Schwangerschaft ist das Nutzen solch eines Kaugummis strengstens untersagt. Hier gilt ebenfalls bei dringendem Wunsch, unbedingt Rücksprache mit seinem Hausarzt des Vertrauens halten.

 

Hypnose

Eine weitere Variante wäre die Hypnose. Bei der Hypnose wird man in einen Trace-Zustand (Halbschlafzustand) versetzt und die Therapeuten versuchen im Unterbewusstsein die Probleme wie Gewohnheiten und Süchte zu beeinflussen. Dies sind die Hauptschwierigkeiten womit sich die hypnose-rauchfreiRaucher plagen und quälen. Die Hypnose selbst ist kein Hokuspokus wie manch einer denkt. Diese ist mittlerweile in Deutschland als offiziell
wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt.

 

Nur mit Hypnose selbst ist es aber eigentlich auch nicht getan. Man sollte dies immer mit einer weiteren Möglichkeit kombinieren wie z. b. Sport und dergleichen. Nach der Hypnosetherapie wird das Verlangen nach einer Zigarette komplett weck sein oder etwas schwinden, dies liegt von Mensch zu Mensch etwas anders.

 

 

 

 

 

 

 

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Contra- ist kein Designknaller, sondern der gewohnte aber sehr bekannte Standart

- man sollte nicht das selbe gewicht einer normalen Zigarette erwarten, diese ist natürlich etwas schwerer, da hier auch Technik verbaut ist

- keine Einstellungsmöglichkeiten
- kein bereits gefüllter Liquid behälter

- Liquid muss man sich direkt noch mitbestellen
- etwas teurer
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